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Das Modell ist zu groß und wurde so angepasst, dass es in das Ausgabefach des Druckers passt. [Hide]

The model is too large to fit in the printer's build tray. [Hide]

The model is too large, a fitting printer is selected. [Hide]

The model is too small and has been upscaled. [Hide]

Warning: The selected printer can not print in full color [Hide]

Warning: obj models with multiple meshes are not yet supported [Hide]

Warning: Unsupported DXF entity  [Hide]

Warning: could not arrange models [Hide]


Dateieinheit:      
Maßstab:
%
L × W × H:
X: × Y: × Z:  cm 

	

Model Stats:

Materialvolumen: cm3
Boxvolumen: cm3
Modell Gewicht: g
Modell Abmessungen:
x x cm
Number of Shapes:
Total Path: cm

3D Modell

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Einleitung: - SLA (Stereolithographie) ist ein 3D-Druckverfahren, bei dem ein flüssiges Harz mithilfe eines UV-Lasers schichtweise ausgehärtet wird, um hochpräzise und detaillierte 3D-Modelle herzustellen. Vorteile: - Hohe Präzision und Detailgenauigkeit - Breite Auswahl an verfügbaren Materialien - Gute Oberflächenqualität - Geeignet für komplexe Geometrien Nachteile: - Langsamere Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu anderen Verfahren - Begrenzte Größe der Druckobjekte - Benötigt spezielle Nachbearbeitung und Auswaschschritte Einsatzorte: - Prototyping und Produktentwicklung - Schmuck- und Dentalindustrie - Kunst und Design
Einleitung: - SLS (Selective Laser Sintering) ist ein additiver Fertigungsprozess, bei dem ein Pulvermaterial, oft Kunststoff oder Metall, mit einem Laser verschmolzen wird, um dreidimensionale Bauteile herzustellen. Vorteile: - Keine Notwendigkeit für Stützstrukturen, da das Pulver das Bauteil während des Druckvorgangs unterstützt - Hohe Designfreiheit und komplexe Geometrien sind möglich - Große Materialvielfalt, angefangen von Kunststoffen bis hin zu Metallen und Keramiken - Geringe Verschwendung von Material, da nicht verwendetes Pulver wiederverwendet werden kann Nachteile: - Höhere Kosten im Vergleich zu anderen additiven Fertigungstechnologien - Eingeschränkte Oberflächengüte im Vergleich zu traditionellen Fertigungsverfahren - Längere Druckzeiten im Vergleich zu anderen additiven Fertigungstechnologien Einsatzorte: - Prototypenherstellung in verschiedenen Branchen wie Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizin- und Dentaltechnik - Kleinserienproduktion von komplexen Bauteilen - Herstellung von maßgeschneiderten Produkten oder Ersatzteilen, die eine hohe Designfreiheit erfordern
Einleitung: - MJF (Multi Jet Fusion) ist ein 3D-Druckverfahren, bei dem ein thermoplastisches Pulvermaterial schichtweise durch mehrere Düsen mit Tinte bedeckt und dann durch Hitze verschmolzen wird, um komplexe 3D-Modelle zu erzeugen. Vorteile: - Schnellere Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu anderen 3D-Druckverfahren - Gute mechanische Stabilität und Festigkeit der gedruckten Teile - Hohe Detailgenauigkeit und Auflösung - Möglichkeit zur Herstellung von funktionalen Prototypen und Kleinserienproduktionen Nachteile: - Einschränkung bei der Materialauswahl im Vergleich zu anderen 3D-Druckverfahren - Abhängigkeit von spezifischen Pulvermaterialien und Tinten - Höhere Investitionskosten für MJF-Drucker im Vergleich zu einigen anderen 3D-Drucktechnologien Einsatzorte: - Prototypenbau und Produktentwicklung - Fertigung von Kleinserien und maßgefertigten Produkten - Architektur- und Designbranche - Medizinische und zahnmedizinische Anwendungen
Einleitung: - SLM (Selective Laser Melting) ist ein fortschrittliches 3D-Druckverfahren, bei dem Metallpulver schichtweise durch einen Hochenergielaser verschmolzen wird, um komplexe und hochfeste metallische Bauteile herzustellen. Vorteile: - Hohe Präzision und Detailgenauigkeit - Möglichkeit, komplexe Geometrien herzustellen - Breite Auswahl an Metallwerkstoffen - Hohe Festigkeit und mechanische Eigenschaften der gedruckten Teile Nachteile: - Höhere Druckkosten im Vergleich zu anderen Verfahren - Begrenzte Baugröße des Druckraums - Spezielle Nachbehandlungsschritte erforderlich, wie Entfernen von Stützstrukturen oder Wärmebehandlung Einsatzorte: - Luft- und Raumfahrtindustrie für Leichtbau- und Hochleistungskomponenten - Medizinische Implantate und Zahnprothesen - Werkzeug- und Formenbau für komplexe Werkstücke
PolyJet
Einleitung: - FDM (Fused Deposition Modeling) ist ein weit verbreitetes 3D-Druckverfahren, bei dem ein thermoplastisches Filament durch eine beheizte Düse geschmolzen und schichtweise abgeschieden wird, um ein 3D-Modell aufzubauen. Vorteile: - Relativ günstige Druckkosten - Große Auswahl an verfügbaren Materialien - Einfache Bedienung und weit verbreitet - Geeignet für große Bauteile Nachteile: - Mögliche Einschränkungen bei der Genauigkeit und Oberflächenqualität - Schichtsichtbarkeit kann sichtbar sein - Begrenzte Eignung für komplexe Geometrien Einsatzorte: - Prototyping und schnelle Iterationen - Schulen und Bildungseinrichtungen - Hobby- und Heimanwendungen

Material

Fertigungszeit
  • Fertigung
    • Standard 8-14 Werktage
    • Standard 5-11 Werktage
    • Express 3-5 Werktage
    • Express 1-2 Werktage
    • Economy 15-22 Werktage
Fülldichte

Beschreibung für Nachbearbeitung

Post-processing
  • Sandstrahlen
  • Gleitschleifen
  • Chemisches Glätten
  • Gewindeeinsätze
  • Tauchen / Einfärbung
  • Polieren

Artikelnummer: n. v. Kategorie: